(Muschalle 1)
20 November 2002, Michael Muschalle, Antwort zum Erleben des DenkensLieber Herr Baar, herzlichen Dank für Ihren Brief vom 13.11.02
Zunächst möchte ich bemerken, daß ich Ihnen für Ihre kritischen Bemerkungen sehr dankbar bin - das ist nicht als Höflichkeitsfloskel gemeint, sondern sachlich. Den von Ihnen formulierten Aspekt finde ich hochinteressant und behandlungsbedürftig. Falls Sie sich darüber wundern, warum ich mir Ihre Frage nicht schon selbst vorgelegt habe, so ist dazu zu sagen: Rein pragmatisch und zeitökonomisch war es mir bislang nicht möglich ihr die nötige Aufmerksamkeit zu widmen. Man kann wohl viele Fragen haben, aber man kann sie nicht alle gleichzeitig beantworten. Oft muß man auf die passende Gelegenheit warten sich ihnen zuzuwenden. Das macht das Vorläufige und grundsätzlich Kritikable einer philosophischen Untersuchung - auch der "Philosophie der Freiheit" selbst - aus. Wollte man alle Fragen beantworten, die im Zusammenhang mit der Beobachtung des Denkens zu stellen sind, dann reichte die individuelle Lebensspanne bei weitem nicht aus. Und viele dieser Fragen werden wohl überhaupt erst in der näheren und weiteren Zukunft gestellt werden. Deswegen ist das beste, was einem Autor und der fraglichen Sache selbst widerfahren kann, daß andere an ihn kritische Fragen richten, die er sich selbst aus welchen Gründen auch immer nicht gestellt hat, oder die er nicht hat behandeln können. Das ist das Prinzip einer wissenschaftlichen Gemeinschaft oder scientific community: 12 Augenpaare sehen in der Regel mehr als nur eines allein.
Zu den sachlichen Punkten: a) Beobachtung des Denkens und naiver Realismus
Was Ihnen problematisch erscheint, ist - um es etwas zu komprimieren - daß das Denken nach meiner Lesart auch unter Begriffe zu bringen ist wenn man es erkennen will. Und das scheint sich mit der Auffassung Steiners zu beißen, wonach man gegenüber dem Denken auf dem Standpunkt des naiven Realisten verbleiben kann.
Lassen Sie mich das Verhältnis Beobachtung des Denkens und naiver Realismus an dieser Stelle nur kurz und prägnant beleuchten. Für eine differenziertere Betrachtung müßte man einen langen Aufsatz schreiben, da Steiners Ausführungen über den naiven Realismus in der Philosophie der Freiheit sehr umfangreich sind. Ich meine aber, das, was in Bezug auf dieses Verhältnis relevant ist, habe ich in meinen Internetarbeiten wenigstens implizit schon gesagt.
Also: Steiner betont in der Philosophie der Freiheit, daß man in bezug auf das Denken den Standpunkt des naiven Realisten einnehmen kann. Was aber heißt das aber für die wissenschaftliche Erkenntnis des Denkens? - Es heißt nichts anderes, als das Denken möglichst präzise zu beschreiben und unter deskriptive Begriffe zu bringen. Diesen Gesichtspunkt stellt Steiner schon in Wahrheit und Wissenschaft vor, wenn er dort sagt: "Das Denken selbst ist ein Tun, das einen eigenen Inhalt im Momente des Erkennens hervorbringt. Soweit also der erkannte Inhalt aus dem Denken allein fließt, bietet er für das Erkennen keine Schwierigkeit. Hier brauchen wir bloß zu beobachten; und wir haben das Wesen unmittelbar gegeben. Die Beschreibung des Denkens ist zugleich die Wissenschaft des Denkens." WuW, (GA-3), 1980, Kap V; S. 63. Die Wissenschaft des Denkens besteht hiernach in einer Beschreibung des Denkens. Den selben Gesichtspunkt formuliert er explizit in der Philosophie der Freiheit, indem er dort über den naiven Realismus sagt: "Will der naive Realismus eine Wissenschaft begründen, so kann er eine solche nur in einer genauen Beschreibung des Wahrnehmungsinhaltes sehen. Die Begriffe sind ihm nur Mittel zum Zweck. Sie sind da, um ideelle Gegenbilder für die Wahrnehmungen zu schaffen." (GA-4); 1978, Kap VII, S. 119. Die beschreibenden Begriffe haben hier nur den Zweck, ein ideelles Gegenbild zu schaffen. Übertragen auf die Beobachtung des Denkens: Sie veranschaulichen oder verbildlichen das Denken mit beschreibenden Begriffen. Und in dieser Veranschaulichung erst werden Eigenschaften des Denkens bewußt, die vorher zwar erlebt wurden, die aber innerhalb dieses Erlebnisstromes als spezifische Eigenschaften oder Aspekte des Denkens nicht zugleich bewußt werden konnten.
In bezug auf die Methode einer Wissenschaft des Denkens sind diese beiden Passagen weitgehend deckungsgleich. Ich muß, um das Denken zu erkennen, meine Denk-Erlebnisse unter beschreibende Begriffe bringen. Und das ist ja eben das, was ich in meiner Arbeit versuchte deutlich zu machen. Dies widerspricht nicht der Auffassung Steiners, wonach man dem Denken gegenüber auf dem Standpunkt des naiven Realisten bleiben kann. Auch der naive Realist muß die Dinge unter Begriffe bringen wenn er sie erkennen will. Er hat zu den Dingen nur ein anderes Verhältnis als jene kritischen Positionen, die Steiner behandelt.
Solange Sie das Denken nur erleben, haben Sie es nicht erkannt. Sondern erst dann, wenn Sie es in beschreibende Begriffe gefaßt haben. Die charakteristischen Eigentümlichkeiten des Denkens bleiben Ihnen unbewußt, solange dies nicht geschieht. Dieses beschreibende Erfassen des Denkens ist natürlich wiederum eine erlebte Denk-Tätigkeit - gehört also dem Bereich des Denk-Erlebens an. So daß man sagen kann: Das erlebte Denken als solches ist noch kein erkanntes Denkens, aber jedes wirkliche Erkennen des Denkens auch ein erlebtes Denken. Das erlebte Denken ist so gesehen die Grundlage für das Erkennen des Denkens, denn würden Sie nichts erleben, dann müßten Sie ins Blaue hinein beobachten und metaphysische Spekulation betreiben.
Ich will Ihnen das anhand Ihrer eigenen brieflichen Darstellung demonstrieren. Sie sagen dort, der "intuitiv gefasste Gedanke sei selbstbeweisend". Die Richtigkeit oder Gültigkeit Ihrer Aussage will ich hier einmal außer Acht lassen, sondern Sie nur fragen, wie Sie denn methodisch zu dieser Einsicht gekommen sind? Und um eine Einsicht scheint es sich doch unzweifelhaft zu handeln. Wenn es sich aber um eine solche handelt und nicht nur um eine Formulierung, die Sie übernommen haben ohne sie zu verstehen, dann können Sie sie doch nur gewonnen haben, indem Sie über Ihre Denkerfahrungen und speziell über die erlebten Eigenschaften von Begriffen nachdachten. Vielleicht haben Sie diesen methodischen Weg ja nur vergessen. Daß intuitiv gefaßte Gedanken selbstbeweisend sind - was immer Sie darunter verstehen mögen - war Ihnen doch nicht apriori bewußt, sondern Sie mußten es sich erst klar machen. Ähnliches ließe sich von den logischen Gesetzen des Denkens sagen. Wir richten uns zwar nach ihnen im konkreten Denken, aber wir haben sie als solche noch nicht erkannt, so daß wir sie explizit benennen könnten. Sonst wäre jeder, der richtig denken kann, auch ein Logiker, was doch offensichtlich nicht der Fall ist. (Ausführlicheres zu diesem Gesichtspunkt finden Sie im Kapitel 9. 1 "Über das Zusammenfallen von Wahrnehmung und Begriff und intuitives Denken". Im Internet erreichbar unter der Adresse http://www.studienzuranthroposophie.de/23aAporieKap9.1.html )
In Kapitel V, S. 103 der Philosophie der Freiheit schreibt Steiner: "Man entgeht der Verwirrung, in die man durch die kritische Besonnenheit in bezug auf diesen Standpunkt gerät, nur, wenn man bemerkt, daß es innerhalb dessen, was man innen in sich und außen in der Welt wahrnehmend erleben kann, etwas gibt, das dem Verhängnis gar nicht verfallen kann, daß sich zwischen Vorgang und betrachtenden Menschen die Vorstellung einschiebt. Und dieses ist das Denken. Dem Denken gegenüber kann der Mensch auf dem naiven Wirklichkeitsstandpunkt verbleiben." Die Vorstellung schiebt sich hier ein, weil der Kritiker des naiven Realismus zu der Überzeugung kommt, daß der naive Wirklichkeitsstandpunkt aufgegeben werden muß. Er weiß, daß die Dinge eben nicht in der Weise wirklich sind wie sie wahrgenommen werden, sondern daß er im Erkennen zu dem Wahrgenommenen etwas hinzufügt, beziehungsweise daß das außen Wirkende durch seine Organisation Modifikationen erfahren hat. Das führt ihn zu der Auffassung daß er überhaupt nur Vorstellungen von den Dingen hat - nämlich seine mittelbaren Seelen- und Erkenntniserlebnisse, die sich aus der Wechselwirkung eines unbekannten "X" mit seiner Organisation ergeben. Er setzt zwischen die wirkliche Welt und sich die Vorstellung und kommt zu einem unerkennbaren Ding an sich. Das Wirkende existiert als An-Sich der Dinge in der wirklichen Welt, und was von dieser Welt der Dinge An-sich in unser Bewußtsein fällt sind nur Wirkungen, die in unseren Vorstellungen aufleben, die uns aber nicht viel Verbindliches sondern nur höchst Mittelbares und Fragliches über das eigentlich Wesen des Wirkenden sagen können. Deswegen bleibt die wirkliche Welt seinem Erkennen je nach Standpunkt teils relativ, und teils vollkommen unzugänglich. Damit allerdings geht er nach Steiner zu weit. Denn was der Kritiker des naiven Realismus zumeist übersieht, ist, daß diese Haltung dem Denken gegenüber nicht eingenommen werden kann, weil er beim Denken Wirkendes und Bewirktes unmittelbar vor sich hat. Weil und indem er beides erlebt und sich untrennbar mit beidem verbunden weiß. Deswegen kann er das Wirkende nicht mehr in ein unerkennbares An-Sich der Welt verlagern und über seine Organisation auf sich wirken lassen. Und deswegen auch können sich nicht die gekennzeichneten Vorstellungen zwischen Wirkendes und ihn schieben, weil im erlebten Denken das wirkende Wesen unmittelbar erlebt wird und nicht nur mittelbar darauf geschlossen werden braucht. Oder wie es Steiner in der Schrift "Goethes Weltanschauung (GA-6), Taschenbuchausgabe Dornach 1979, S. 86) formuliert: "Die eigene Natur der Ideenwelt kann also der Mensch nur erkennen, wenn er seine Tätigkeit anschaut. Bei jeder anderen Anschauung durchdringt er nur die wirkende Idee; das Ding, in dem gewirkt wird, bleibt als Wahrnehmung außerhalb seines Geistes. In der Anschauung der Idee ist Wirkendes und Bewirktes ganz in seinem Innern enthalten. Er hat den ganzen Prozeß restlos in seinem Innern gegenwärtig. Die Anschauung erscheint nicht mehr von der Idee hervorgebracht; denn die Anschauung ist jetzt selbst Idee. Diese Anschauung des sich selbst Hervorbringenden ist aber die Anschauung der Freiheit. Bei der Beobachtung des Denkens durchschaut der Mensch das Weltgeschehen. Er hat hier nicht nach einer Idee dieses Geschehens zu forschen, denn dieses Geschehen ist die Idee selbst."
Zusammenfassend: Der naive Realist sagt: Was ich wahrnehme ist das Wirkende und ist wirklich. Diese Auffassung gilt, so Steiner, eigentlich nur für das Denken, weil wir nur hier das Wirkende und Bewirkte restlos in unserem Innern in einem Prozeß gegenwärtig haben. Das steht nicht im Widerspruch zur Ansicht, daß das Denken auch auf beschreibende Begriffe gebracht werden muß. Denn bei der Beschreibung oder Erkenntnis des Denkens hat der Denker ja ebenso den ganzen Prozeß in sich gegenwärtig wie bei seinem einfachen Erleben, und er erlebt ihn im Prinzip nicht anders als vorher. Er weiß nur hinterher mehr darüber als vorher. Weil die Beobachtung zeitversetzt stattfindet ist es etwas schwierig ein erlebtes Denken zu beschreiben - aber es ist durchaus praktikabel. Nicht zuletzt dienen Steiners Angaben zum Schulungsweg auch dazu, diesen Schwierigkeiten durch eine Vielzahl praktischer Übungen zu begegnen.
b) Begriffe als intuitive Erlebnisinhalte und unser Wissen um Begriffe und Intuitionen
Wenn Sie jetzt schreiben: "Ja, das ist ja gerade der Unterschied des Denkens zu allen anderen Dingen, dass Begriff und "Erleben" eine Einheit bilden, die ich nicht auf zwei getrennten Wegen zusammenfügen muss, sondern die in der Intuition als Einheit auftreten", so ist hier zu unterscheiden zwischen dem erlebten Begriff als Intuition und unserem Wissen über ihn und die Intuition. Als Inhalt meines Bewußtseins ist der Begriff natürlich auch ein erlebter Bewußtseinsinhalt, und insofern bilden Begriff und Erleben eine Einheit wie Sie sagen. Begriff und Anschauung decken sich wie Steiner sagt. Und zwar unabhängig davon ob ich weiß was Begriffe und Intuitionen sind oder nicht.(Siehe auch dazu das oben angeführte Kapitel meiner Internetarbeit "Über das Zusammenfallen von Wahrnehmung und Begriff und intuitives Denken". Im Internet erreichbar unter der Adresse http://www.studienzuranthroposophie.de/23aAporieKap9.1.html). Diese Erlebniseinheit findet sich in jedem Denker, auch wenn der noch nie sein Denken beobachtet hat. Aber dieser weiß auch nichts darüber, solange er sein Denken nicht beobachtet. Weder von Begriffen und ihren Eigenschaften, noch von der besagten Erlebniseinheit. Um es etwas anders zu formulieren: Der naive Denker - wenn wir ihn einmal so nennen wollen - kennt nur den Inhalt seiner Begriffe, womöglich ist er sogar Experte für bestimmte Begriffe, aber er weiß nicht was Begriffe sind. Er kennt vielleicht den Inhalt seines Denkens sehr genau, und vermag es auch brillant auszuüben, und weiß dennoch nicht was Denken ist. Diese beiden Gesichtspunkte werden auch von anthroposophischen Autoren gern durcheinander gebracht: Daß das Kennen von begrifflichen Inhalten etwas anderes ist als eine Erkenntnis dessen was Begriffe sind. Und das faktische Denken etwas anderes als eine Erkenntnis des Denkens. Man muß also unterscheiden zwischen den erkannten Inhalten von Begriffen und den Erkenntnissen über Begriffe und ihre Eigenarten. Desgleichen zwischen erlebten Intuitionen und unserem Wissen darüber. Und ebenso zwischen dem Vermögen zu Denken und einer Erkenntnis des Denkens. Aber auch Erkenntnisse über Begriffe und Intuitionen und Denken treten in der von Ihnen genannten Erlebniseinheit auf. Der beschreibende Begriff, den ich über die Eigenschaften von Begriffen fasse, wird ebenso erlebt wie jene Begriffe deren Inhalte ich erfasse.
c) Gegenüberstehen und Vereinigung
Sie sagen zum Schluß: "Der Begriff der Beobachtung muss also erweitert werden, von dem normalen Gegenüberstehen, zum Beobachten mittels "Einswerden" mit dem beobachteten Objekt, jedenfalls für einen kleinen (ausserzeitlichen?) Augenblick." Gegen diese Forderung ist nichts einzuwenden. Es ist nur zu bedenken, daß nicht jedes gegenüberstehende Objekt zu einer Einswerdung durch seine Beobachtung führen kann, sonst müßte ich mich bei meiner Selbstbeobachtung auch mit mir selbst vereinigen. Es gibt Dinge, die stehen mir von vornherein gegenüber wie Bäume und Sträucher. Und es gibt Dinge, die muß ich mir erst aktiv gegenüberstellen, da sie bereits ein Teil meiner selbst sind - etwa meine eigene Denktätigkeit. Gegenüberstellen heißt da zunächst nur, daß ich mich etwas von einer Sache distanziere um sie näher in Augenschein zu nehmen. Beobachtung heißt ja zunächst "Gewahrwerdung". Begriffe und Ideen, die ich beobachte, werden im Zuge ihrer Gewahrwerdung zu einem Teil meiner selbst oder meiner Begriffswelt. Wenn ich mich selbst beobachte wird mir einiges über mich klar, was ich vorher nicht wußte. Mit der Vereinigung wird es da schon schwieriger.
Der Ausdruck "Außerzeitlicher? Augenblick", den Sie hier mit einem Fragezeichen versehen, ist wirklich eine interessante Angelegenheit. Eigentlich bedeutet "außerzeitlicher Augenblick" ja einen Widerspruch in sich, denn der Augenblick ist immer zeitlich, sonst wäre er kein Augenblick. Vielleicht aber zielen Sie mit dem "Außerzeitlich" auf etwas anderes - nämlich eine Inhaltsfülle des begrifflichen Erlebens, die in zeitlichen Kategorien und rein quantitativ und qualitativ schwer zu fassen ist. Die Frage ist dann: Welche Inhaltsfülle macht meinen erlebten Bewußtseinszustand aus? Wieviel an Inhalt ist gleichzeitig in meinem Bewußtsein präsent? Und in welchen bewußtseinsphänomenologischen Kategorien läßt sich das ausdrücken? Diese Frage stellt sich übrigens nicht nur für psychologisch besonders spektakuläre Intuitionen, sondern auch für die Allereinfachsten, die wir bei jedem begrifflichen Denken haben. (Einiges dazu in meiner Arbeit; Wie denkt man einen Denkakt? Teil IV, im Internet erreichbar unter der Adresse http://www.studienzuranthroposophie.de/Akt4.html )
Vielleicht bin ich hiermit Ihren Frage etwas näher gekommen. Wie ich gesehen habe, ist Ihr Brief an mich auch in Ihrem Forum lebendiges Denken öffentlich gemacht. Ich kann Sie darin nur unterstützen, denn die behandelten Fragen sind eigentlich viel zu wichtig und zu schade um nur zwischen zweien diskutiert zu werden. Wenn Sie mögen können Sie meine Antwort dazustellen. Die Entscheidung darüber überlasse ich aber Ihnen.
Ich danke Ihnen noch einmal herzlichst, Ihr Michael Muschalle